07
Jul

Blu who?

It smells like Team Spirit - Wir suchen:
Junior-Art-DirectorIn, GrafikerIn & MediendesignerIn
Bewerbung an: office@bluforce.at

Die aufsehenerregenden Leistungen für die Neupositionierung der Lebensmittelhandelskette Lidl Österreich und die damit zusammenhängende Offensive in den neuen digitalen Medien waren der Jury zweimal die Spitzenplätze wert.

"Wir konnten erstmals zeigen, wie man die neuen medialen Möglichkeiten effizient für die Kunden einsetzt.
Dafür wurden wir schon zuvor mit dem Effie ausgezeichnet und diese zwei Landespreise sind nun für uns eine weitere, eindrucksvolle Bestätigung auf unserem Weg zur Markenbildung mit der Integration des digitalen Kosmos."
Mag. Bernd Löschenbrand MBA - Geschäftsführer und Gesellschafter der bluforce group

bluforce beschäftigt ein Team von über 30 MitarbeiterInnen, dem es im Rahmen der Lidl Kampagnenentwicklung 2013 mehrfach gelang, die schnellstwachsende Social Media Community Österreichs zu entwickeln. Innerhalb von nur zwölf Monaten konnte damit unter anderem die Nummer 1 Position auf Facebook unter den führenden Lebensmittelmarken Österreichs erzielt werden.

Responsive Website
brand buzz

Brand
Buzz

[buzz] .anything that creates excitement

Buzz Tour

Welcome to
the Brand Buzz
Tour

Buzz is

Brand Buzz

Werbung ist zum Erlebnisfaktor Kommunikation geworden, der auf Emotion und Unterhaltung basiert. Um BUZZ für die eigene Marke zu kreieren, reicht eine Werbekampagne nicht mehr aus.

Konsumieren, kommentieren, teilen, ergänzen, kritisieren, diskutieren, bewundern, lieben, hinterfragen, bewerten, testen, recherchieren, empfehlen, kaufen, … - Kunden und Konsumenten publizieren heute laufend ihre Sichtweise, ihre erlebte Markengeschichte. Die Frage ist: an welchen Stellen kommen Sie darin vor? Erzählen Sie uns Ihre Markenessenz und gemeinsam sorgen wir für eine realtime Verbindung Ihrer Marke mit diesen Gefühlen und Geschichten. Dynamisch und emotional. Überlegt und kontrolliert. An 365 Tagen im Jahr.

Buzz - Create

Create

Individuelle Kunden-Plattform-Strategien basieren auf methodischem Know-how und einer intensiven Auseinandersetzung mit Zahlen und Einblicken in die Besonderheiten jeweiliger Märkte. Konzepte müssen nicht nur Reichweite, sondern verstärkt auch Durchdringung schaffen. Um die Wirkungsweise Ihrer Markengeschichte zu verstärken, sollte man außerhalb bestehender Silos denken. Und das nicht nur zwei Mal im Jahr, sondern konstant. Unsere Kreation bringt diesen Anspruch ins Leben - auf allen Medien und in allen Kanälen.

Buzz - Enforce

Enforce

Konsequente Kommunikation orchestriert Geschichten und Kontaktpunkte zu einem Gesamterlebnis. Narrative Inhalte werden verstärkt durch virale und reale Aktionen und positionieren Marken authentisch in ihren Erlebnisumgebungen. Vor allem die neuen Medien ermöglichen es, Markenbotschaften mit Nachdruck zu vollstrecken.

Durch professionelles Seeding, out-of-the-box Inhaltsplattformen und einer höchst effizienten Media-Intelligenz erreichen wir genau jene Zielgruppen, die Sie mit Ihrem Produkt ansprechen wollen. Permanent.

Buzz - Control

Control

Nichts wird dem Zufall überlassen. Brand Buzz verlangt nach einem vernetzten Reporting und Monitoring System. Ein System, das diesen permanenten Kommunikationsfluss nicht nur beobachtet sondern vielmehr Auf- und Rückschlüsse über die zielgerichtete Auslieferung sämtlicher Inhalte und Mechaniken gibt. Diese dynamischen Reporte ermöglichen schnelle und flexible Anpassungen an sich wandelnde Bedingungen und geben Inspiration für neue Ideen und Konzepte. À la minute.

[Cases] .Marken, über die man spricht

  • LIDL Österreich
  • dm-Drogeriemarkt Österreich
  • Uridan Denmark
  • Immobilienkanzlei Alexander Kurz
  • Ardex Österreich
  • Kino Spot
  • TV Spot
  • TV Spot
  • Billboard
  • Anzeigen-Kampagne
  • Anzeigen-Kampagne
  • Anzeigen-Kampagne
  • Anzeigen-Kampagne
  • Social-Media-Konzept
  • Social-Media-Konzept - Familie Leitner
  • Echt. - Mitarbeitermagazin

.client lidl österreich

Die Kampagne mit Lidl Österreich spielt auf der kompletten Klaviatur erfolgreichen Marken-Buzz. POS/TV/HF/Print/Dialog/Social Media – integrativ geplant und umgesetzt. Ergebnis: Lohnt sich.

  • Duftnotes - Verkaufsförderung mit Illustrationen von Stina Persson
  • Duftnotes - Verkaufsförderung
  • Website & Mobilesite - Geschenkfinder
  • Interior-Design
  • Interior-Design
  • Gesunde Pause

.client dm drogerie markt österreich

Die Arbeiten für dm spiegeln unsere Denke perfekt wider: Individualität und maßgeschneiderte Konzepte, medienübergreifend realisiert. Ergbenis: Österreich’s liebster Drogeriemarkt (Wirtschaftsblatt 2013)

  • Internationaler Webauftritt, Google Marketing & SEO/SEM
  • Internationaler Webauftritt, Google Marketing & SEO/SEM
  • Mehrsprachige Broschüren
  • Mehrsprachige Broschüren

.client uridan denmark

Wer sich „Nachhaltigkeit“ auf die Produktfahnen heftet, darf diesem Credo auch in der Kommunikation in Nichts nachstehen. Das vernetzte Konzept besticht daher durch konsequente Übertragbarkeit des Contents in alle Kanäle.

  • Stil&Wert - Magazin Ausgabe 2012
  • Stil&Wert - Magazin Ausgabe 2011
  • Stil&Wert - Magazin Ausgabe 2012
  • Webrelaunch, Mobilesite & SEO/SEM
  • Blätterkatalog

.client immobilienkanzlei alexander kurz

Der Erfolg des hochwertigen Magazins „Stil & Wert“ repräsentiert das gelungene Content-Zusammenspiel von Print, Web und Mobile. Seit der Erstausgabe 2011 ist es das führende Immobilienmagazin Salzburg’s. Ergebnis: Understatement auf höchstem Niveau.

.client melitta österreich & schweiz

Eine mehr als hundertjährige Tradition im Sinne der Marke verlangt einerseits strategische Kontinuität, muss aber andererseits immer wieder frisch und in diesem besonderen Falle wirklich gut abgebrüht auftreten.

[Online] .neue Webprojekte

[Kunden] .stolze Referenzen

AGRU Ardex Conncept fresh Design Pools Hotel Enzian Fachhochschule Salzburg Gusterie hogast HYPOXI Alexander Kurz Imobilien LIDL Melitta Miele Obertauern Orderman Schlierbacher SCN Swirl Toppits Uridan
  • bluforce

    .about us

    Wir glauben an die Kraft der Marke. Starke Marken stellen sich erfolgreich dem Paradigmenwechsel in Geschäftsmodellen, Marketing- und Kommunikationsprozessen. In einer sich dynamisch ändernden Welt verschwinden die Grenzen zwischen virtuellen und realen Markenplattformen. Unsere Erkenntnis und Überzeugung daraus ist, die Trennung zwischen Kreativität und Technologie zu eliminieren. Es gilt Überall-Jederzeit-Erlebnisse zu schaffen, Erfahrungswerte dynamisch zu verarbeiten und ein permanentes Storytelling über Ihre Marke und Ihre Essenz am Markt zu forcieren. Im Schmelztiegel der off/on Landschaften sind die neuen Anforderungen an Effektivität und Effizienz Ihrer Marke längst Realität.

    Wir stellen uns mit all unserem Denken, Einsichten und Passion dieser Aufgabe. Wir liefern messbare Ergebnisse und operieren in derselben Geschwindigkeit, die heute Konsumenten und Kunden bewegt. Das ist die bluforce group: Ein neues Agenturkonzept, dass Ihnen als Kunde strategisches Markenwissen mit taktischem Medienumgang und effektiven Kreativkonzepten aus einer Hand bietet. Fordern Sie uns und ändern Sie die Spielregeln!

  • Bluthinking: Mächtig viel in Bewegung.

    Welche Systeme treiben das Marketing von heute? Wie erreiche ich meine Kunden? Wie schaffe ich es, dass meine Botschaften nicht nur wahrgenommen, sondern auch verstanden, gespeichert und weitergegeben werden? Und die alles entscheidende Frage: Wie bringe ich meine Marke ins Herz meiner Kunden?

    In der Antwort liegt die Herausforderung von Kommunikation 2.0, der Kommunikation des 21. Jahrhunderts. Vieles hat sich bereits verändert und verändert sich ständig weiter. Beeinflussen können wir diese Veränderungen nicht, denn sie gehen vom Markt aus. Wir müssen uns darauf einstellen, sie richtig verstehen, ihre neuen Chancen begreifen und aktiv für uns nutzen.

    Vergessen Sie Ihr traditionelles Bild vom Kunden als Empfänger Ihrer Markenbotschaften. Die Informationsrichtung hat sich umgekehrt: Heute kontrollieren Ihre Kunden bzw. potenziellen Käufer den Zugang zur Information. Ihre Aufgabe besteht zunächst darin, ihnen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzubieten. Integrierte Kommunikation bedeutet nicht länger, über alle Kanäle hinweg dieselbe Botschaft zu verbreiten.

    Integrierte Kommunikation bedeutet, alle Punkte zu identifizieren, an denen Ihre Zielgruppen mit Ihrer Marke in Kontakt treten, um jedem dann die Informationen zu geben, nach denen er sucht. Nur so wird es Ihnen gelingen, Ihren Markenwert bei Ihren Kunden zu steigern.

    Deshalb ist Kommunikation 2.0 ist auch kein Monolog mehr, sondern ein Dialog. Begreifen Sie Interaktivität nicht als Bedrohung, sondern als Chance: Ihre Aufgabe besteht nicht mehr in der Verbreitung von Informationen. Kommunikation 2.0 bedeutet zuhören, antworten, einbinden. Kommunikation 2.0 endet nicht beim Kauf – sie verändert sich nur. Erst wenn Sie es schaffen, aus Zuhörern Mitwirkende zu machen, werden aus Käufern Kunden und aus Kunden schließlich Anwälte Ihrer Marke, die nicht nur selbst neue Umsätze generieren, sondern sich aus echter Überzeugung bei anderen für Ihre Marke einsetzen. Oder anders gesagt: Ihre Marke gehört nicht mehr Ihnen, sondern Ihren Kunden. Sie kontrollieren allein den Zugang zu Ihrer Marke. Und genau darin liegt die Herausforderung von Kommunikation 2.0.

    Das Ende der Monologe - Welche Systeme treiben das Marketing von heute?

    Um Kunden heute wirklich zu erreichen, muss man die Kommunikations-gewohnheiten ändern – das zeigen die immer schlechteren Ergebnisse, die „traditionelles“ Marketing erzielt. Ein gutes Beispiel dafür ist das Direktmarketing.

    Dank intensiver Marktforschung, sozio-demografischer Erfassung, Payback-Cards und Datamining ist der gläserne Kunde heute Realität. Wir wissen alles über ihn: Alter, Einkommen, soziale Gruppenzugehörigkeit, Kaufgewohnheiten, Vorlieben, kulturelle Interessen. Eigentlich eine traumhafte Situation, können wir doch so jedem genau das anbieten, was er mag, braucht, wünscht und sich auch leisten kann. Dennoch liegen „gute“ Responsequoten bei 2 %, Tendenz fallend. Das bedeutet einen effektiven Streuverlust von 98 %. Wo also ist der Fehler?

    Er liegt nicht beim Kunden, soviel ist klar. Sondern bei uns. Wer glaubt, er brauche eine Botschaft nur oft genug zu wiederholen, um sie im Kopf des Kunden zu verankern, hat – salopp gesagt – den Schuss nicht gehört. Die klassische Kommunikation, Modell „Einbahnstraße“, ist längst passé.

    Die Zeit, in der Sie allein die Verbreitung von Informationen über Ihre Marke kontrolliert haben, ist vorbei. In der Regel ist es heute so, dass Händler,

    Importeure oder Makler Ihrer Produkte und Dienstleistungen viel dichter am Kunden sind und so mehr Einfluss auf Ihre Markenkommunikation haben, als Ihnen lieb sein kann. Aber auch dieses Modell gehört bereits der Vergangenheit an.

    Die Zukunft gehört dem Dialog. Und zwar zwischen allen Beteiligten: Ihnen, Ihren Kunden, Medien, Händlern usw. Die Dirigenten sind dabei die Kunden. Sie allein entscheiden, wem sie glauben und wo sie sich welche Informationen beschaffen. Ihr Feedback (also deren Meinung über Ihre Marke bzw. Ihre Produkte) geben sie dann an alle Beteiligten zurück.

    Tatsache ist, die Kommunikationswelt hat sich verändert. Ändern können Sie daran nichts. Sie können sich nur anpassen und Ihre neuen Aufgaben bestmöglich erfüllen. Die bestehen vor allem darin, zuzuhören, zu antworten und durch nützliche Informationen Mehrwert für Ihre Kunden zu schaffen. So bauen Sie ein Vertrauensverhältnis auf, das sich langfristig auszahlen wird – für Sie und für Ihre Marke.

    Produkte werden gekauft, nicht verkauft - Auf den ersten Blick klingt das absurd.

    In jedem Unternehmen gibt es eine Verkaufs- bzw. Vertriebsabteilung, schließlich müssen Produkte und Dienstleistungen nicht nur erbracht, sondern auch abgesetzt werden. Und dennoch ist es wahr: Immer häufiger werden Produkte in erster Linie gekauft, nicht verkauft. Will heißen: Der Kunde trifft seine Kaufentscheidung größtenteils allein, ohne direkten Einfluss eines Verkäufers.

    Aktuelle Marktforschungen belegen diese These. Im Schnitt haben 75 % aller Neukunden selbst den Erstkontakt hergestellt, 30 % nie einen Verkäufer gesehen. Dagegen verbringen Vertriebsmitarbeiter nur ca. 30 % ihrer Zeit wirklich im Kontakt mit Kunden und potenziellen Kunden, den größten Teil davon (70 bis 90 %) wiederum mit existierenden Kunden. Nur rund 5 Minuten pro Tag bleiben für die aktive Neukunden-Akquise. Da ist es kein Wunder, dass die meisten Neukunden selbst Kontakt aufnehmen. Ihnen bleibt auch keine andere Wahl.

    Jetzt kommt die gute Nachricht. Sie können etwas dafür tun, dass Ihr Vertrieb effizienter und auch effektiver wird. In dieser neuen Situation ist es die Aufgabe Ihrer Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, potenzielle

    Kunden von einer Phase ihres Kaufprozesses in die nächste zu bringen: von Aufmerksamkeit über Produktwissen, Produktbevorzugung bis hin zur positiven Kaufentscheidung. Und schließlich darüber hinaus zum Wiederkauf sowie der Weiterempfehlung Ihrer Marke. Das ist es, was integriertes Marketing heute wirklich leisten muss. Es genügt nicht, dass alle Botschaften einheitlich und wie aus einem Guss daherkommen. Ausgehend von einer kreativen, zentralen und vor allem relevanten Verkaufsidee müssen sie perfekt ineinandergreifen, um ihre Funktion tatsächlich erfüllen zu können. Und sie müssen den Kunden da abholen, wo er gerade steht, um ihn zur nächsten Kaufphase zu bringen.

    Wenn Sie (und Ihre Agentur) alles richtig gemacht haben, unterstützen Sie Ihren Vertrieb auf zweifache Weise. Erstens erreichen Sie Entscheider, die Ihr Vertrieb persönlich nicht ansprechen kann. Und was noch viel wichtiger ist: Sie verringern die Anzahl der persönlichen Kontakte, die nötig sind, um einen Verkauf abzuschließen, ganz erheblich. Das senkt die Kommunikationskosten und ermöglicht Ihrem Vertrieb, sich ganz auf den Abschluss zu konzentrieren. Und darauf kommt es schließlich an.

    Die Fragmentierung von Marken und ihren Botschaften - Früher gab’s drei Fernsehsender, ...

    ... das Radio, die Zeitung. Fertig, aus. Gute alte Zeit. Doch damit ist’s lang vorbei. Heute buhlen immer mehr Medien um unsere Aufmerksamkeit, werden wir auf immer neuen, so genannten „Informationskanälen“ mit Werbebotschaften bombardiert. Ein Ende der Jagd nach GRPs (Gross Rating Points, auch Tausenderkontakte genannt) scheint nicht in Sicht. Darf’s noch a bisserl mehr sein? Jeder zusätzliche Kontakt mit dem (potenziellen) Kunden ist wie der heilige Gral, nach dem verzweifelt gesucht wird.

    Der Kunde wird dabei nicht gefragt. Aber genau das sollten wir tun, für ihn treiben wir schließlich diesen ganzen Aufwand. Jede zusätzliche Information ist nämlich nur dann wirklich relevant, wenn sie ihm echten Mehrwert bringt. Die Wiederholung ein und derselben Werbebotschaft auf zig verschiedenen Kanälen tut das nicht. Im Gegenteil: Markenbotschaften werden aus dem Zusammenhang gerissen, zu Fragmenten ohne Informationswert degradiert. Und kein Kunde hat (oder nimmt sich) heute die Zeit, das Puzzle wieder zusammenzusetzen. Schlimmer noch: Immer häufiger ist er nicht einmal in der Lage, die einzelnen Fragmente überhaupt einer Marke zuzuordnen. Alles wird zu einer einzigen, undurchsichtigen Informationssuppe ohne jeglichen Nährwert und Geschmack.

    Hören Sie auf redundante, irrelevante, unverständliche, unzusammenhängende und unkreative Markenbotschaftsfetzen bei Ihren

    Kunden abzuladen und finden Sie stattdessen heraus, welche Informationen in der derzeitigen Phase ihrer Kaufentscheidung gerade am wichtigsten sind. Nur so entsteht in den Augen Ihrer Kunden Mehrwert für Ihre Marke. Und nur darauf kommt es an.

    Machen Sie Ihre Marke durch Kommunikation erlebbar. Ihre Botschaften müssen einfach und leicht verständlich sein. Das gilt vor allem für Kunden, die noch ganz am Anfang ihrer Kaufentscheidung stehen. Teilen Sie Ihre Markenbotschaft in sinnvolle Komponenten auf, die etappenweise kommuniziert ein Ganzes ergeben. So schaffen Sie auf verschiedenen Ebenen Zugänge zu Ihrer Marke und geben jedem genau die Information, nach der er sucht und die er gerade braucht, um in die nächste Phase seiner Kaufentscheidung zu kommen. Das Zauberwort hier heißt „Relevanz“.

    Dabei darf man das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Integrierte Kommunikation braucht ein zentrales, einzigartiges, ansprechendes Konzept, aus dem heraus für die verschiedenen (handverlesenen!) Medien konsistente, wiedererkennbare und speicherfähige Markenbotschaften generiert werden, die herausragen – und nicht bloß eingeblendet werden.

    Wem gehört der Kunde? - Es geht um Leben oder Tod.

    So scheint es zumindest, wenn man sieht, mit welchen Mitteln Produzenten und Distributoren um jeden Kunden kämpfen. Aber ist es wirklich so? Und vor allem: Wer hat dabei die Nase vorn?

    Tatsache ist, dass der Handel vielfach dichter am Kunden ist und daraus entscheidende Vorteile ziehen kann. Am Point of Sale werden Unmengen von Kundendaten gesammelt, zugeordnet und ausgewertet. Daten, von deren Existenz die Produzenten zwar wissen, die sie aber nur in den allerseltensten Fällen jemals zu Gesicht bekommen. Das fängt an bei den einfachsten Dingen wie der Frage „Wer kauft bzw. nutzt meine Produkte?“ (einige Produzenten haben nicht einmal das) und geht bis zur komplexen Analyse persönlicher Konsumgewohnheiten jedes einzelnen Kunden (dank Payback ist das heute ein Kinderspiel). In der Folge gewinnt der Handel immer mehr Macht über die Hersteller, diktiert Vertriebswege, Preise und sogar Verpackung der Produkte. Am Ende steht die Eigenmarke des Handels, die ihn vom einzelnen Produzenten vollkommen unabhängig macht. Alles nur möglich durch die größere Nähe zum Kunden.

    Dieser bedankt sich für so viel Verständnis für die eigenen Bedürfnisse mit einer ständig wachsenden Loyalität. Mit anderen Worten: Er überträgt seine Markentreue vom Hersteller auf den Handel. Für die Herstellerseite ist dies

    eine absolute Katastrophe. Als Reaktion darauf beginnen einige, dem Handel auf dessen eigenen Terrain Konkurrenz zu machen, versuchen sich im Direktverkauf oder eröffnen eigene Marken-Shops, um die Kontrolle über den Kunden und damit dessen Markentreue zurück zu gewinnen. Für manche mag dies eine gangbare Lösung darstellen. Aber es geht auch anders.

    Denn in Wahrheit gehören die Kunden niemandem mehr, weder den Hersteller- noch den Handelsmarken. Das Gegenteil ist der Fall: Die Marken gehören den Kunden. Und das ist gut so. Kunden wollen starke Marken, die ihre Bedürfnisse besser kennen als jede andere. Die ihnen emotionale und funktionale Werte bieten, mit denen sie sich identifizieren können. Starke Symbole, die sie selbst stärker machen.

    Es geht also um Vertrauen. Und das entsteht nur, wenn Sie Ihre Marke glaubwürdig kommunizieren. Niemand kann das besser als Ihre treuesten Kunden. Denken Sie immer daran: Ihre Kunden sind nicht mehr Teil des Marktes, sondern Anwälte Ihrer Marke. Bringen Sie sie mit potenziellen Kunden zusammen; Sie selbst sind zuständig für das Markenumfeld und für die richtigen Informationen. So schaffen Sie dauerhafte Beziehungen, von denen alle Beteiligten profitieren.

    Das Internet verändert alles. Das Internet verändert nichts.

    Nichts hat die Informationswelt in den letzten 20 Jahren stärker verändert als das Internet. Am Anfang war es wie ein großes Haus, durch dessen Fenster man in die einzelnen Zimmer hineinschauen konnte. Dieses Haus war die ganze Welt, und immer mehr Fenster gaben immer mehr Einblicke in Dinge, die man zuvor nie gesehen hatte: kommen, gucken, suchen, finden, staunen, lernen, verstehen. Jeder für sich. Das war das Web 1.0.

    Irgendwann erkannten die Leute jedoch, dass das Internet weit mehr ist als nur ein Schaufenster der Welt. Es ist ein Ort, an dem man sich treffen, miteinander reden, Informationen austauschen kann. Wo man Fragen stellt und Antworten bekommt. Alle zusammen. Das ist das Web 2.0, wie wir es heute kennen. Eine Revolution, die alles verändert, auch die Kommunikation: Zum ersten Mal können Sie sich mit Ihren Kunden austauschen, mit ihnen reden, ihnen zuhören, von ihnen lernen und verstehen, was sie tatsächlich von Ihrer Marke halten bzw. erwarten.

    Obwohl – so neu ist der Gedanke nicht. Im Gegenteil: Er ist uralt, so alt wie der Handel (und damit die Menschheit) selbst. Früher kamen Händler und Kunden auf Märkten zusammen. Dort wurden Waren bestellt, angeboten, beurteilt, reklamiert und weiterempfohlen. Händler hörten Kunden zu, Kunden hörten Kunden zu, alle lernten voneinander. Und das zum allseitigen Vorteil: Händler erfuhren, was ihre Kunden von ihnen erwarteten. Und

    Kunden wiederum von anderen Kunden, worauf sie beim Kauf der Waren zu achten hatten.

    Genauso funktioniert interaktives Marketing heute. Das Internet ist nicht bloß ein weiteres Medium, auf dem beliebig viele Markenbotschaften abgeladen bzw. zum Konsum angeboten werden können. Es ist viel mehr. Nutzen Sie seine Möglichkeiten. Werden Sie ein aktiver Teil dieser Gemeinschaft. Bringen Sie Ihre Kunden und potenziellen Kunden zusammen. Aber vor allem: Hören Sie ihnen zu. Denn nur so erfahren Sie, wofür Ihre Marke steht und wofür nicht. Falls Ihnen das Ergebnis nicht gefällt, versuchen Sie nicht, die Meinung Ihrer Kunden zu ändern. Ändern Sie sich selbst: Das ist zwar unter Umständen ein harter Weg, aber der einzig gangbare. Man kann nicht das Bild einer Marke verändern, ohne sie selbst zu verändern. Marken brauchen kein Image, sondern Persönlichkeit.

    Das Internet ist eine Revolution, denn es hat den Kunden die Macht über die Informationen gegeben. Machen Sie sich bzw. Ihre Marke zu einem Verbündeten, indem Sie diese Macht weiter ausbauen. Haben Sie keine Angst vor der Interaktivität, sondern nutzen Sie sie zu ihrem Vorteil: Machen Sie Ihre Marke online erlebbar. Dann hat sie auch einen Platz im realen Leben Ihrer Kunden. Versprochen.

    Informationsarchitektur und Usability: Content is king!

    Dank des Internets haben Ihre Kunden heute die Macht über die Informationen. Ok, das ist zwar richtig, im Endeffekt aber nur die halbe Wahrheit, denn: Sie können natürlich nur die Informationen kontrollieren, zu denen sie überhaupt Zugang haben. Und damit fangen die Probleme erst an.

    Man stelle sich vor, Google sei eine gigantische Bibliothek mit Milliarden von Titeln. Damit ein einzelner davon (nämlich der mit der für den Suchenden relevanten Information!) gefunden werden kann, muss er an der richtigen Stelle eingeordnet worden sein. Dafür gibt es einen Bibliothekar. Sein Name ist Google Robot, und er ist unablässig damit beschäftigt, neue und bereits bestehende Titel (sprich Webseiten) nach ihrem Inhalt zu bewerten und entsprechend einzusortieren. Dabei folgt der Robot strikten Regeln, sonst könnte er die schiere Informationsmenge kaum bewältigen und Suchanfragen sekundenschnell, erfolgreich und zur Zufriedenheit des Users beantworten. Ohne Suchmaschinen wie Google entspräche eine Recherche im Internet der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

    Womit wir wieder beim Zugang zur Information wären. Tatsache ist: Es ist die Aufgabe der Marken, diesen Zugang zu schaffen und so komfortabel wie möglich zu gestalten. Das ist überlebenswichtig, denn nur so findet der

    Robot (und damit im Endeffekt der suchende User) unsere Seite und die darin enthaltenen Informationen. Er vergibt Noten (das sog. Ranking). Und wie in der Schule sitzen die Musterschüler in der ersten Reihe (und werden entsprechend oft gesehen). Suchmaschinen-Optimierung ist also die eine Seite der Medaille.

    Aber die Medaille hat noch eine zweite Seite. Natürlich ist Sichtbarkeit für eine Marke extrem wichtig, weil Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation. Mindestens genauso wichtig (eigentlich aber noch wichtiger) sind jedoch die Informationen selbst, sprich: der Inhalt. „Content is king!“ ist daher nicht nur der Schlachtruf aller Blogger und Facebooker, sondern für uns alle harte Realität. Dafür zu sorgen, dass Ihre Seite gefunden wird, war die Pflicht. Jetzt aber kommt die Kür: Nämlich jedem genau die Informationen anzubieten, nach denen er gerade sucht bzw. die er braucht, um in seinem Entscheidungsprozess einen Schritt voranzukommen (siehe „Produkte werden gekauft, nicht verkauft.“). Nur dann entsteht echter Nutzen für den Kunden, und nur dann bekommen Ihre Marke und deren Botschaften die Aufmerksamkeit, die sie brauchen, um sich im Herzen Ihrer Kunden unentbehrlich zu machen. Und das wollen wir doch schließlich alle, oder?

[Team] .Gründungsväter und Kapitäne

Machen Sie den ersten Schritt

.kontaktieren Sie uns

Gerne stellen wir Ihnen in einem persönlichen Termin unsere Gedanken zu Ihrer Marke vor.
Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner für den ersten Kontakt:

Mag. Axel Clodi

Gründer, Senior Partner, Alter Hase, Markenspezialist.

25 Jahre Agenturinhaber, gelebtes Marken Know-how und ein Sack voller Erfahrungen.

Fordernd, hungrig, treibend.

Mag. Bernd Löschenbrand MBA

Innovator, Junior Partner, Planer, Analyst, Stratege.

11 Jahre Agenturerfahrung, davon 8 im strategischen Markenconsulting.

Frech, neugierig, hands-on.

Elisabeth Gollnitzer

Urgestein, Prokuristin, Client Service Engel, Werbeprofi.

20 Jahre Agenturerfahrung, B2B, Tourismus, Consumer Brands.

Rauf, runter, links, rechts.

[Network] .über 50 Partneragenturen

Global Network

www.taan.org

.taan netzwerk

Die bluforce group ist Teil des TAAN-Netzwerks. Das Transworld Advertising Agency Network (TAAN) wurde 1936 in den USA gegründet und ist seit 1970 auch in Europa aktiv. Alle Agenturen sind inhabergeführt, unabhängig und sorgfältig ausgewählt. TAAN hilft uns und unseren Kunden fremde Märkte, Kulturen, Mentalitäten und Vorschriften besser zu verstehen.

So lassen sich schnell und unbürokratisch schon im Vorfeld Fragen zu globaler Markenkommunikation abklären, Marktdaten erheben oder Ideen austauschen. Und später auch gemeinsam Kampagnen entwickeln.

[Contact] .ring ring oder per Email

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