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Die unendlichen Kommastellen zwischen 0 und 1

Am Anfang der Digitalisierung stand das Relais. Ein oder Aus – in der binären Welt spricht man von 0 und 1 – mehr Möglichkeiten kennt es nicht. Noch heute basiert jeder Mikrochip grundsätzlich auf eben diesem Prinzip. Genauso verhielt es sich anfangs auch mit der digitalen Welt. Man hatte eine Website – oder man hatte sie auch nicht. Heute gehört eine eigene Website selbstverständlich zur repräsentativen Grundausrüstung eines jeden Unternehmens. Dass sich diese auch trefflich zur Kommunikation mit existierenden und potenziellen Kunden eignet, hat sich auch mittlerweile leidlich herumgesprochen – wenngleich immer noch nicht alle dieses Potenzial in vollem Umfang nutzen.

Doch damit nicht genug. So wie die Digitalisierung den Fortschritt in allen Bereichen des Arbeits- und Privatlebens beschleunigt hat, macht sie auch vor der eigenen Entwicklung nicht halt. Zuerst kamen E-Newsletter und Foren, später Blogs und Plattformen wie Youtube oder Flickr. Die vollständige Verwirrung schließlich stifteten aber die sozialen Netzwerke: professionelle wie Xing oder Linkedin, sowie private wie Facebook und schließlich Twitter (haben Sie eigentlich schon mal getweetet oder wissen Sie, was das ist, wie das geht und wozu es gut ist?). Wer zum Teufel soll sich da bitteschön noch auskennen? Was muss man haben und was nicht? Wo liegt echtes Potenzial für Ihre Marke und Ihr Business, und wo nur ein Trojaner, der nur Zeit und Geld kostet, Sie aber nicht wirklich weiterbringt?

Tatsache ist: Die digitale Welt hat sich verändert und verändert sich ständig weiter. Binär ist passé – heute gibt es unendlich viele Kommastellen zwischen 0 und 1. Ein allgemein gültiger Wegweiser existiert leider nicht. Um Chancen effektiv zu nutzen, muss man ihre Potenziale kennen und beurteilen können. Die digitale Kommunikationsstrategie in ein ganzheitliches Konzept integrieren, um Synergien optimal nutzen zu können.

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